Hier seht Ihr warum unsere Designs so elaboriert, arbeitszeitaufwändig und sehr handmade sind.
 

  Zuerst wird die Farbe gemischt, weil es den gewünschten Ton meist nicht fertig zu kaufen gibt. An dieser Stelle sei gesagt, dass wir eine Farbe und Stoffe verwenden, die vom Hersteller auf eine Reihe von Schadstoffen geprüft wurden und ein entsprechendes Zertifikat erhalten haben. Dieses dürfen wir aber nicht nennen, da wir auch noch Faden, Knöpfe und Reißverschlüsse hinzufügen.
 
  Für den Druck haben wir ein Design mit durchbrochener Struktur geschaffen, welches an Haut beziehungsweise Leder erinnert. Die Oberfläche des Stoffes wird nicht komplett bedruckt, sondern bleibt dehnbar und atmungsaktiv. Dabei landet der Rahmen nie genau an derselben Stelle. Auch der Farbauftrag variiert, somit wird jedes Teil zu einem Unikat. Anschließend werden die einzelnen Stücke in der Transferpresse fixiert. Das macht den Druck schön glänzend. Um eventuelle Rückstände zu entfernen, wird alles noch gewaschen.
 
       Dann werden die Einzelteile sortiert und entsprechende Verschönerungen angebracht. Darunter die Stickerei auf den Gesäßtaschen, einige Abnäher oder das Ruß & Phosphor Logo an der Seite. Zu guter Letzt wird genäht, Waschinstruktionen und Größe in die Innenseite gedruckt, Etiketten angebracht, Fotos gemacht und es kann los gehen.
 
   
 
Für die Industrial-Shirts haben wir den Werkzeugkeller ausgeräumt. Diese Herstellung erklärt sich eigentlich anhand der Bilder. Man kann hinzu fügen, dass die Farbfixierung etwas tricky ist und das Ergebnis erst nach dem Waschen richtig zu Tage tritt. Daher sind diese Teile wieder unbestreitbare Unikate.